Mar 26

Der Grow-Shop hat Zuwachs von neuen, innovativen Harzgewinnern bekommen: einmal von den berühmten Ice-O-Latoren, die den Harz durch einen Kälteschock freisetzen, und von den so genannten Extraktionsbeuteln.

Die Extraktionsbeutel werden mit verschiedenen Sieben geliefert und bieten eine gelungene Alternative zu Ice-O-Latoren. Der Extraktionsbeutel setzt ebenso wie sein Ice-O-Lator-Kollege auf Harz-Trennung durch Eis. Extraktionsbeutel sind absolut einfach zu bedienen – sie müssen bloß in den Eimer mit der gemixten und gekühlten Pflanzenteil-Masse gehängt und mit den verschiedenen Sieben ausgestattet werden. Eine genauere Beschreibung der Beutel-Extraktion findet ihr wenn ihr in der Artikelbeschriebung der Extraktions-Beutel.

Ice O Lator Travel

Eine Anmerkung zu den Ice-O-Latoren: wir haben es geschafft, eine Charge Ice-O-Latoren travel aufzutreiben. Diese Ice-O-Latoren sind total einfach zu transportieren und gleichen schon eher einem Wander-Rucksack als einem Ice-O-Lator. Super für alle die, die gerne in der freien Wildbahn spontan extrahieren oder ihre Extrahier-Leidenschaft lieber unter Verschluss halten wollen.

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Mar 09

Der Hashmaker ist eine absolut wertvolle Erfindung fürs Grow-Volk, das ab und an vor der schwierigen Aufgabe stehen wird, Harz und Blüten voneinander trennen zu müssen. Viele Pflanzenkenner werden bei der folgenden Aussage verwundert den Kopf schütteln, aber die Harzgewinnung ist wirklich schon lang kein Thema mehr – vorausgesetzt, man hat sich für den Hasch-Extraktor entschieden.

Um das Harz zum Fließen zu bringen, muss der Pollenshaker, wie er auch gern genannt wird, nämlich bloß mit Blüten befüllt, ins Kühlfach gelegt und gut geschüttelt werden. Ins Kühlfach kommt der Pollenshaker deshalb, weil sich Harz und Blüten schon allein durch die Kälte voneinander zu lösen beginnen. Das anschließende Schütteln sollte man durchaus ernst nehmen – unter 5 Minuten geht nix.

Die Harzablagerungen wird man dann am Boden des Hasch-Makers finden, man nimmt sie jetzt bloß noch heraus und bearbeitet sie mit einer Harzpresse, wie beispielsweise dem Piecemaker. Wie man sieht: eine simple und brauchbare Erfindung, dieser Hashmaker, vor allem in Kombination mit dem ebenso nützlichen Piecemaker!

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Mar 07

Bekanntermaßen ist es das Harz (nicht das Herz) einer Pflanze, was einem Indoor-Grower so schön erscheint, wie dem Schatzsucher die Juwelensammlung. Doch wie kommt man an das kostbare Pflanzenharz? Na klar! Am besten mit Hilfe einer Harzextraktionsmaschine.

Eine Harzextraktionsmaschine, auch Polynator genannt, schafft es problemlos, Harze von Pflanzenresten zu trennen. Bisher waren im Head Shop nur die großen Polynatoren vertreten, doch nun möchten wir ein paar Worte über den neuesten und kleinsten Vertreter der Polynator-Familie loswerden: den Mini Polynator.

Zwar nimmt der Mini-Polynator nur 75g Pflanzenreste auf, dafür ist er mit seinen 30 x 18 x 21 eine echte Platzsparmaßnahme. Doch er ist nicht nur platzsparend, sondern auch absolut handlich. Nebenbei ist er ein totales Polynatoren-Schnäppchen und natürlich auch wesentlich leichter als die übrigen Polys. Seine Aufgaben erfüllt jedoch auch der kleine Polynator zuverlässig – er funktioniert ebenso wie die großen Polynator-Modelle und auch bei ihm empfiehlt es sich, nur möglichst zerkleinerte Pflanzenreste einzufüllen.

Auf Urlaubsreisen oder in die Gärtnerei kann die Mini-Pollenmaschine also wegen ihrer Größe und ihres Gewichts problemlos mitgenommen werden – doch obwohl der Mini-Polynator so portabel ist: an Zuverlässigkeit steht er seinen großen Brüdern in nichts nach.

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Jan 27

Ice-O-Lator nennt man das Gerät, das es mit Hilfe von Wasser und Eis möglich macht, kostbare Harzkristalle von Blättern zu lösen und zu gewinnen. Der Ice-O-Lator ist mit zwei Sieben ausgestattet, die die Harze zweimal passieren müssen, so dass sie garantiert sauber werden. Um den Ice-O-Lator zu benutzen, braucht man einen großen Eimer, einen Küchenmixer, Küchentücher, ca. 4 Kilo Eiswürfel und natürlich entsprechendes Blattmaterial, das vor der Extrahierung für etwa eine halbe Stunde eingefroren werden sollte.

Schritt eins des Extrahierungsvorgangs ist nun das Füllen des Eimers. Um alles richtig zu machen, muss der Eimer bis auf 10/15cm unter den Rand mit fast gefrorenem Wasser gefüllt werden. Dann müssen die zwei Ice-O-Lator-Siebe im Eimer angebracht werden. Zuerst kommt der feine Siebbeutel in den Eimer, dann folgt der grobmaschige. Wichtig ist, dass sie über den Eimerrand gestülpt und anschließend mit einer Schnur fixiert werden. Zwischen den beiden Beuteln sollten außerdem keine Luftblasen entstehen.

Im nächsten Schritt kommt das gekühlte Pflanzenmaterial, das aus kleinen, weiblichen Pflanzenresten bestehen sollte, ins Eiswasser des Ice-O-Lators. Sind die Blätter nach unten gesunken, werden die Eiswürfel in den Eimer gegeben. Anschließend wird der Eimer etwa 10cm mit Wasser gefüllt (bis zum Eimerrand sollte noch ein bisschen Platz sein). Nach einer Einweichzeit von 10 bis 15 Minuten wird das Eis unter die Blätter gedrückt und es kommt ein mit zwei Löchern versehener Deckel auf den Eimer.

Durch die Löcher werden die Mixquirls gesteckt, dann wird für etwa 5 Minuten vorsichtig geqirlt. Nach den 5 Minuten muss die Masse mit der Hand verrührt werden – der Klümpchenbildung wird auf diese Weise vorgebeugt. Dann kann weitergemixt werden, wobei man immer wieder solche Pausen einlegen sollte. Gemixt wird ca. 30 Minuten lang.

Nach der halben Stunde wird das Pflanzenmaterial aus dem Ice-O-Lator herausgenommen. Dann werden die Siebe vorsichtig gesäubert. Anschließend kommt ein Teil der Pflanzenreste ins obere Sieb. Dann wird so lange Wasser nachgegossen, bis sich die Harzkristalle im feinen Sieb gesammelt haben. Das feine Sieb muss schließlich vorsichtig aus dem Eimer genommen werden. Ist das Wasser abgelaufen, werden die Harzkristalle auf Küchenpapier gebröselt und durchgeknetet. Damit die Harze gut trocknen können, müssen sie möglichst flach geformt und in ein Gefrierfach gelegt werden, so dass das restliche Wasser entweichen kann – damit ist die Harz-Extraktion abgeschlossen.

Der Head Shop bietet drei verschiedene Ice-O-Lators an:

  • den Ice-O-Lator small für 85€,
  • den Ice-O-Lator medium für 130€ und
  • den Ice-O-Lator travel für 40€.

Alle drei Modelle haben eine Top-Qualität und lassen die Harz-Extrahierung wie von selbst geschehen.

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Dec 17

Heute möchten wir euch die drei unterschiedlich großen Typen des Rotator Pollen-Extraktor, die der Head Shop auf Lager hat, vorstellen:

  • die Rotator Pollenmaschine 150g -Rotator S 150g , die bis zu 150g Blätter aufnimmt und ein Trommelvolumen von 12 Litern hat – Preis: 299€,
  • die Rotator Pollenmaschine 300g – Rotator M 300g, die ein Fassungsvermögen von 300g und ein Trommelvolumen von 24 Litern hat – Preis: 379€ und
  • die Rotator Pollenmaschine 500g – Rotator L 500g, mit 500g Fassungsvermögen und einem Trommelvolumen von 32 Litern – Preis: 429€.

Die Siebe aller drei Modelle haben eine Maschenweite von 132µ, sie können jedoch jederzeit durch andersmaschige Siebe ersetzt werden. Die Trommel der Rotator Pollenmaschine besteht aus robustem Plexiglas und ist mit einer Öffnung versehen, so dass man die Trommel problemlos füllen kann.

Hier noch ein paar Infos für all die, die noch nie etwas von Pollenmaschinen gehört haben: die Pollen-Extraktoren sollten eigentlich den Namen Harz-Extraktoren tragen, denn sie filtern aus Pflanzenresten wie Blättern oder Stielen den kompletten Harz-Anteil heraus.

Damit die Pollenmaschine ihren Dienst tut, muss man bloß seine Pflanzenreste in die Trommel der Maschine geben und auf den Start-Schalter drücken. Am Kippschalter lassen sich zwei Geschwindigkeitsstufen einstellen. Die Trommel setzt sich dann in Bewegung und trennt die Harzteilchen durch die Schleuderbewegung von den Pflanzenrückständen ab. Aufgefangen werden die Harze in einem Behälter unterhalb der Trommel, so dass man sie bloß herausnimmt und anschließend trocknen und verarbeiten kann.

Zum Schluss noch ein Tipp: die Pflanzenreste sollten für etwa eine halbe Stunde in ein Gefrierfach gelegt werden, bevor sie in den Pollen-Extraktor kommen – dann lösen sich nämlich garantiert auch die kleinsten Harzpartikel ab.

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