Nicht nur Umsteiger, die aus Kostengründen von der fertigen Kippe auf Selbstgedrehtes wechseln möchten, auch für langjährige “Kurbler” ist es teilweise sehr schwer den Überblick über verschiedene Arten von Zigarettenpapier zu behalten und vor allem sich die Unterschiede konkret vor Augen zu halten. Oftmals bleibt man einfach beim angestammten Paper aus den Rookietagen und beäugt Neuerungen eher mit konservativen Mißtrauen. Da Letzteres niemals der beste Weg zur Erleuchtung sein kann möchten wir an dieser Stelle einige Grundinformationen zum Thema loswerden.

Ein Klassiker: Normalpapier OCB Premium
Größen von Zigarettenpapier
Hier ist die Blättchengröße und nicht die Päckchengröße gemeint. Die Päckchen sind zwar auch in unterschiedlichen Formaten erhältlich, die darin befindlichen Papiere unterscheiden sich jedoch nicht in der Größe. Von der Blattgröße her kann man von wohl 3 Grundvarianten sprechen:
- Normalpapers: die gängigste Größe von Zigarettenpapier in 70×35 mm bzw. 1 1/4 Zoll (so die englische Größenbezeichnung.
- Longpapers: Sind sowohl breiter als auch länger als Normal-Zigarettenpapier. Für gewöhnlich 110mm. Für diese Größe gibt es auch spezielle Drehmaschinen, die diese Papers fassen können.
- Rolls: Wer sich auf keine Länge festlegen möchte, kann auch zu sogenannten Rolls greifen. Dies ist Zigarettenpapier auf der Rolle, das je nach Bedarf abgewickelt werden kann.

Longpapers von RAW
Material von Zigarettenpapier
Papers werden aus meist aus Cellulose / Zellstoff, dem Grundstoff pflanzlicher Zellwände, gefertigt. Für die Produktion von Zigarettenpapier werden hierzu meist folgende Materialien verwendet.
- Holz
- Hanf
- Reis
- Flachs
Fertigungsunterschiede
Rein technisch unterscheiden sich die meisten Sorten in vor allem 2 Punkten: Die Beschichtung der Klebefläche (diese kann aus Gummi Arabicum oder aus Dextrin bestehen) und dem Vorhandensein einer Imprägnierungen zur Verbesserung der Abrenneigenschaften. In Frankreich z.B wird tradtionell viel Zigarettenpapier ohne diesen Zusatz benutzt. Der Nachteil liegt im häufigeren Ausgehen der Zigarette. Der Vorteil im rechtzeitigen Ausgehen der Zigarette.

Rips Rolls rocken.
Bekannte Hersteller von Zigarettenpapier
Bekannte Hersteller von Zigarettenpapier sind u.a OCB, Gizeh, Smoking, RAW, Rips und Rizla.
Die zunehmend Verbreitung findenden aromatisierten Papers (Zigarettenpapier mit Geschmack)
werden u.a von Juicy Jays, Brown Sugar und Golden Wrap.











Dosierkopf eines One-Hitters
Der Hammerschliff beugt dem Problem der normalerweise eher dünnen Schliffansätze vor, die bei unvorsichtigen Bewegungen gerne auch mal springen und somit die Funktion von Chillum – oder noch schlimmer: der Bong selbst – gefährden. Beim Hammerschliff verdickt sich das Glas um den Connector und verzeiht so auch gröbere Behandlung. Allerdings: alles hat seine Grenzen – 100% Bruchsicherheit gibt es bei Glasbongs nicht.
Der Insidecut verfolgt einen ähnlichen Ansatz, nützt hierbei aber gleich das Glasmaterial der Pfeife selbst mit aus. Der Glasansatz für Chillum oder Diffusor befindet sich hier direkt am Pfeifenkörper und ist nicht aus demselben herausgezogen. Dadurch ist die Pfeife selbst weniger anfällig für seitliche Zugbelastungen und den damit verbundenen Schäden. Brüche erfolgen wenn dann am Chillum selbst.
Wer z.B noch Altbongreste (Köpfchen, Chillen, Diffusor, etc) mit einer Neuerwerbung kombinieren möchte, dies aber an den unterschiedlichen Schliffgrößen scheitert, kann sich in den meisten Fällen mit 


Im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind zur Zeit elektrisch betriebene Rauchgeräte, deren Beliebtheit ständig steigt und die sich optisch an herkömmlichen Zigaretten orientieren, deren technisches Prinzip sich jedoch deutlich von normalen Tabakwaren unterscheiden. Elektronische Zigaretten verfügen über eine eingebaute Verdampfeinheit, die die Verwendung von Feuerzeugen oder Streichhölzern überflüssig macht.Je nach Gusto und gewünschter Anwendung sind 




